uni brennt

November 10, 2009

naja, der ein oder andere funken ward zumindest gesehen…

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ich komme grad aus der stadt zurueck. jetzt da ich im ghetto wohne,  muss ich immer erst ewig radeln, um ueberhaupt in actionreichweite zu sein. hatte bisher ueber die greifswalder lokalbloggies und twittergroessenwahne die unibrennt“debatte“ mitverfolgt, heute wurde alles nun auch konkreter und so dachte ich mir, faehsrt du mal nach dem filmabend im audimax vorbei. da, wo sich laut webmoritz wenigstens genug studis zusammengefunden hatten, ein klo zu besetzen. ganz so prekär war es zwar nicht, aber die gut vierzig/fuenfzig mann, die da waren, hielten sich mit grundsatzgrundsatzgrundsatzfragileins auf. Sollen wir diskutieren, dass wir grad diskutieren, daruebr wir wirklich diskutieren? Großes Kino. Ach und ja, diese dreierregel ist wohl von diesem dozentennerd borchardt auf mich uebergesprungen.

halb elf stiess ich nun dazu, nicht auszuzaehlen, was mit meinem revoluzzergeist passiert waere, wenn ich schon eher dagewesen waere – nach vier f´ging der spaß wohl schon los – rektor war da, pressesprecher, ostseezeitung, … nur die studenten blieben aus. ein wenig lachhaft und nicht wenige werden das als anfang vom ende der bildungsstreikoffensive hier in greifswald benennen.  aber als dann endlich auch die ags gebildet worden waren, ging es in jedem fall deutlcih besser voran, sodass ich mich zur oeffentlichkeitsarbeit trollte. technik, orga, essen, veranstaltungen und etwas, das ich jetzt vergessen habe, standen auch noch zur auswahl, aber da ich nicht fuer jux und dollerei gekommen war, pickte ich das wohl einzigstvernuenftige. pressemitteilung sind raus, blog fertig, flyer gedruckt, eigentlich alles da, um den wahnsinn zu starten, nur wird morgen immer noch jeder zweite studi NICHT wissen, was abgeht und DAS ueberhaupt was abgeht. die plena sind fuer 10 und 16 uhr geplant, jedoch laueft die kommunikation zwischen den einzelnen gruppen, ja was sag ich, in den einzelnen gruppen so unsystematisch und unkooperativ, dass es eigentlich nur in die hose gehen kann. beispiel gefaellig: es wurden mehr oder minder zeitgleich zwei verschiedene emailadressen angefertigt, die pressemitteilung an dpa, ap, etc. aber ohne herausgeschickt. jaaaaa, sehhhrrr guuuuut.

mittlerweile wird wahrscheinlcih sowieso nichts mehr produktiv geleistet außer bier getrunken und laut musik gehört, hörsaalbesetzung eben. seis drum, ich hab meinen beitrag geleistet und habe 158 cent in die flyerdruckerei gesteckt. an mir ists also nicht gescheitert.


Oktober 23, 2009

schwierige gewissensentscheidung upfront>: sollte ich den joghurt meiner linken hand entfernen oder aber das einfingersuchsystem der rechten fortführen. buchstaben wirken soviel robuster, ertastet man sie mit fünf ausgestreckten fingerkrallen wie den meinen…

mmmhh, okay for god’s sake, throw me a freakin’ bone here! dann, eben doch beide flügelärmchen. grad eben wie wild nach hause gestrampelt, weil der wodka in mir entleert werden wollte, don’t blame me, it’S all about alkoholliiiksa. nach hause meint die neue wg im ghetto (ohh, lyma, der chemokonsum, er wächst, er wächst..), um mich a)  weder endgültig abzuschießen oder b) ins bett zulegen. neine, packe gleich meine sachen, um dann zur 24h-lecture zu radeln, mit diversen psychedelischen intermezzi im tv-club, so soll die welt die sein, so soll sie rollen.

rubriiki: Soulsavers – Revival, röyksopp – happy up here, the specials – ghost town, placebo – running up that hill, animal collective – for reverend green, and on and on and on


das jahr des haasen

Oktober 14, 2009

tja, was soll ich sagen – aus dem schattendasein der poolitverdrossenheit bin ich pünktlich zur whal wieder in hgw eingedtrudelt und seitdem mit kurzer arbeitspause und mehreren knöllchen wieder da. jetzt ist auch der moment gekommen, wo keine pro – oder kontra-liste noch etwas ausrichten könnte. Wieder zurück an der prokrastinationsstätte der vergangenheit werde ich meine studiosusexistenz fortführen werden (futurII endlich) – und hoffentlich ohne Unterbrechung nach 15 Semestern mit Uniurkunde in die Welt entlassen. Naja ohne Unterbrechung meint eigentlich, dass diese wenn-dann-unterbrechung ja nur dem studium dienen sollte – ich werde schon ein hintertürchen finden … aber erstmal wird es frisbeespielend durch den winter gehen.

frisch umgezogen ins ghetto der stadt und ohne ahhnung, ob sich der blog wieder zur rechten hand der autorin entfalten kann, entlasse ich den leser (gibts ihn noch?) nun und verabschiede mich. erstmal.

linda##

rien ne va plus

Edward Sharpe & Magnetic Zeros – Home …………. Tony Lucca – Devil Town …….. 30Rock – Midnight Train to Georgia ………  …


meile um meile, wolke um wolke

April 5, 2009

tripusa1

triplndberlin

tripfr31finito – once and for all…


ni dieu ni maître

Februar 22, 2009

puhh, lang lang ists her – kurzer recap: ne kleine maladie meinerseits hat die schoene santi totale idee zeitlich verrueckt und mich gezwungen hier in frankreich fuss zu fassen, der start war holprig elefantoes mit mentalen schwaecheperioden behaftet, aber nachdem der steinen ins rollen gbracht wurde, kennt auch mein grottengallisch kein halten mehr: den rugby (die ruetli der sportarten) suedwesten hinter mir gelassen, der pastisprovence noch kurz zugeprostet und die berge bestaunt: nun im burgundenstueble unterwegs.  noch ne gute woche und dann gehts heim, nach berlin – alle telekommandaten namens slap-stick sollten die tage mal nen verschaerften blick in die postbox werfen!!

untroestlicherweise habe ich nicht nur kilometer um kilometer in klapprigsten zweisitzern begieriger franzmaenner hinter mir gelassen, sondern auch die heilige monatsgrenze passiert – somit eine n weiteren neujahrsvorsatz getreu der marschroute 09 in die wueste geschickt, ich wusste ja, ich kann es noch, eine selbstbestaetigung der besonderen art und ne neue sportliche betaetigung gefunden – tatttatta, ich kenn seit heute nacht auch dijon sous-terrain, nach diversen vélovolereien mit kumpan hinzmann in hgw ne neue dimension der munizipalen betaetigungsspekkktra erklommen – urbex – wird demnaeschts in heimischen gefilden ausprobiert, vllt auch um das image als nachtschoggger loszuwerden.

die franzosenhitperade als ueberrest des ancien blog régime/

ll

le tourbillon de la vie – jeanne moreau ; un petit coin de parapluie – georges brassens (alter pfeifkopf aus sete) ; la complainte de la butte (kenn nur die wainwright-version, aber als kanadenhaudegen geht das grad noch so durch) ; jamiroqufoihdgfhai – funky town et bien sur „je ne regrette rien“ …


london calling – 1-800-RENT-A-BRIDGE

Januar 20, 2009

hat ja lang genug gedauert, bis ich den alten klassiker ausgegraben UND dem guten alten blog neues leben eingehaucht habe. zur besten sendezeit gibts nun die moerdernachricht: ich entwickle ne leichte erkaeltung, kann sie wahrlcih durch meinen koerper kriechen sehen, meine infarotsensorenbrille ist fuer alles und jeden geruestet. bin seit montag wieder in europa, wie die tr(e)ue linda-anhanegerschaft anhand von anrufen und sms bereits weiss. habe mch in den letzten tagen mit einigfen ezperimenten bezueglich meiner fusssuperstarqualitaeten unterzogen, da nun der letzte teil meiner reise ansteht: buckle up, germania, ich werde von st. jean pied de port (oder so) nach santiago de compostela laufen as in meine unteren extremitaeten bewegen unter dem deckmantel von 800km oder aber auch mal ne ganz andere erfahrung mitnehmen (memo an mich selbst: aufhoeren heimlich neckermann reisekatalog zu lesen, neujahr, wozu biste sonst denn da?). meine kleine halsunreinheit kommt sozusagen ganz gelegen, nun kann ich zumindest meine verpesoten mexikanischen pharmaciaspezialitaeten austetsten. selbstversuch sticht.

nos vemos en españa, philipp! pack die badehose ein, es geht los!!

li


how to get rid of my german accent

Dezember 31, 2008

viel zu viel erlebt, viel zu wenig lust es niederschreiben. sorry, folks. muesst wohl auf die muendliche darlegung warten, immerhin hab ich nun einen einhaltbaren vorsatz fuer 2009, mehr futter fuer die hungrigen maueler da draussen. flash mueller baut n haus für das neue jahrtausend…meine leser sind die groessten, die schoensten, die schlausten….okay stopp, muss diesen ohrwurm los werden, vllt sollte ich auf tokio hotel umsatteln, schlands schande nummer eins verfolgt e mich bis nach mexico, kaum waren die ersten sonnenstrahlen auf das solarradio gefallen und schon ertoente der erste „schrei“, grausam, dann doch lieber heintje und peter alexander, die wahren exportschlager aus laengst vergessenen zeiten, passen auch viel besser zum mexikanischen strassenbild: vw kaefer so weit das auge reicht, recht putziges antlitz, wenn man den kaefer als fahrendes deutsches kulturgut bedenkt.

da ich weiterhin an meiner non-digital/weniger-ist-mehr/qualitaet-denn-quantitaet/schlicht-ich-habe-keine-digicam – politik festhalte, habe ich auf lisas wunderbare photos zurueckgegriffen und sie mal fix bei studi reingestellt, wie ich finde geben sie eindrucksvoll die landshaft im noerdlichen mexiko wieder. dummerweise vergas ich, nein vertrotelte ich es ne mexikanische postkarte zu besorgen, jetzt muss mich in miami oder sonstwo hier drueben in meinen letzten tagen auf die pirsch begeben, will ich doch der kulturinsel ne karte „aus“ mexiko schicken, anyway, morgen/heute wird erstmal 09 willkommen geheissen, mein host schleppt mich zu seiner ultimate frisbee feier mit, habe heute seitdem ich angekommen bin, schon unendlich viel ueber den sport gelernt, ich glaube sogar, dass wir in hgw ne unisportgruppe haben just for the record. mit dem wissen schaff ichs bestimmt zu jauch, sendet rtl wwm ueberhaupt noch?? anyway, da ich mich in jacksonville, kurx jax, befinde, gibts dann puenkltich zum soonnenaufgang um halb acht den polar plunge im atlantik – i’m so excited, i just can’t hide!

in diesem sinne, auf einen goldigen sprung ins kalte wasser und dass ich noch die west coast sehe bevor rudolph wieder mit den fuessen scharrt (seriously, ramona? i mean…seriously??)!!

connected bands slash artists so far

01) panky y los manolos – yessai im bus nach boston

02) james moran – dazed and confused

3) molotov compromise -  andrew, omar, pam und emily: kudos to jd, verpasste east coast tour – damn it! ride in nola „linda!!, linda!!, linda!!“ – megafonotastic

04) black market syndicate – hooked


any given sunday

Dezember 28, 2008

quick press??!? aenhlich wie twitter oder was, mal ausprobieren, hallo, ich friere im ueberaus windigen new orleans, nutze das free wifi vorm mcdonalds, da auf meine mitfahrgelegenheit wartend. der boyfriend meiner gastgeberin aus tallahassee kommt aus houston und nimmt mich mit, gab mehrere kleinee missverstaendnissa, mein telephon hat sich vom mexiko-aufenthalt noch nicht ganz auskuriert und ich warte hier seit mmer als 2 stunden auf ihn.
auf ein neues 2009, bitte im sunshine state florida…bbrrrrrr….


T.G.I. Friday’s

Dezember 13, 2008

buenas dias, amigos! bin soeben in monterrey, mexiko eingetroffen, naja, vor gut 4 stunden gegen 6. meein neuestes hobby: mich an einem freitag abend (usually around 10) in einen bus zu quetschen und die nacht unkomfortabelst schlaflos zu verbringen, da a) sitze auch nicht mehr das sind, was sie mal waren, b) der bus doch mindest einmal gewechselt werden muss und c) die eigene planlosig/leichtsinnigkeit auch noch ne rolle spielt. zur erklaerung, ich konnte in san antonio keinen atm ohne gebuehrenaufschlag ausfindig machen, geizig wie ich bin,wollte ich diese fee natuerlich nicht zahlen und bin mit 15kroeten in der tasche los richtung billigbuslinie, da man mir aber erzaehlt hatte, typisch amis, immer gern die pferde heiss machen, dass ich n visa brauche und dafuer zahlen muss, war mir doch etwas schwummrig…nach ner freundlichen militaerbegruessung und ner stunde vor der grenze wartend DIE offenbarung um 2.30am: keine moneten gebraucht, dafuer kann ich hier im mexiko jetzt platte 180 tage verweilen. nice. touristenvisum eben. mein buscamerado aus Guatemala, der einzigen einglischsprachigen person im bus – inclusive fahrer, hats nicht so gut erwischt, er muss fuer 30tage noch ne gebuehr von 20us-dollar blechen, strange world. nun bin ich also hier in mexico, kein wort spanisch sprechend (und mit kein meine ich auch kein, ausser das was der terminator mir mit auf dem weg gegeben hat), immer noch keine pesos in der tasche, sleepy hoch fuenf. das kann was werden!! immerhin hab ich es geschafft, mir meinen weg nach san nicholas zu bahnen, musste dafuer zwar raul, meinen host dieser tage, wach klingeln, aber was solls. ich denke, ich werde hier noch mindestens das wochenende bleiben, und dann versuchen richtung brownsville an der mexikanischen grenze und direkt am golf zu hitchen.

apsopos, hat alles supersuper geklappt – der trip von dallas nach waco und weiter nach austin. bin sogar in nem amerikanischen streifenwagen mitgefahren. und so kams: ich stand an der on-ramp, natuerlich verboten und ich hatte mir schon gedacht, dass ich bald probleme bekommen wuerde, nach 15 minuten tauchte der erste cop auf, der zweite liess nicht lange auf sich warten – meine uebliuche geschichte erzaehlt und sie liessen sich erweichen, habe mich sogar zu nem besseren spot gefahren – tankstelle – und meinen ersten fahrer kontrolliert! gegen mittag dann in waco angekommen und nicht nur das dr. pepper museum angeschaut, nein auch noch die soft drink hall of fame, es gibt auch fuer jeden firlefanz ne huldiugungshalle, nach ner kleinen weile tote hose und endlich warmen temperaturen gings nach austin, wo mich james zur besten N-Teatime empfangen hat – austin was kind of blur, zugegeben, marschroute dazed and confused!

so, mein akku sagt, noch drei minuten, das heisst fuer mich ranhalten, noch schnell die temperaturen hier gecheckt – hoch in den 20ern – geilomatic. man sieht sich…oder auch nicht, aber ich lass von mir hoeren.

lieblingslinda

rauls mitbewohners blitzschnelle antwort auf die frage nach dem mexikanischten aller mexoknaller: mana – oye mi amor.


„do you know, why we celebrate thanksgiving??“ – „yeah, sure, it’s your special day. you celebrate your ancestors, who stole food from the indians once.“

Dezember 5, 2008

kleiner nachtrag noch von letzter woche, als die heilige kuh der feiertage hier drueben anstand. wollte mit john samt girlfriend steph und seiner familie thanksgiving verbringen, also gings donnerstags morgen um halb sechs (!!) in die suburbs um die frau mama einzuladen – mission sunrise. nach bitterkalten 57minuten zurueck zu mama’s mansion mit hauseigenem sun room, art room, sonstwas room. und genau auf dieser fahrt kam es zur oben zitierten unterhaltung, die fuer etwas spannung sorgte – man koennte vllt von ungeschicktem taktieren meinerseits sprechen, oder aber einfach von uber-uebertriebenen nationalstolz der guten kathy, so der name der holden maid. stundein, stundaus, fragen ueber amerikanische geschichte und politik – was zur hoelle geht mich der amerikanische buergerkrieg an? ich versuchte ihr ja begreiflich zu machen, dass es keineswegs meine intenion war ihre wohlstandsamigefuehle zu massakrieren, kein pardon, oder vielmehr eine zuckersuesse „yes, yes, sweetie, don’t be sorry“ antwort, die aber feindseliger nicht sein konnte – da faellt mir grad nur ernest morrow ein. egal. mal abgesehen davon gings mir mehr als gut football zu watchen, truhthahn zu mampfen und den sparlichen rest der familie, weitere priceschlager (es hat ne weile gedauert, aber irgendwann fiel dann der groschen, warum mir der trollige papa so bekannt vorkam – herr schiefer in schanker!) kennenzulernen. gegen fuenf gings dann zum zweiten dinner – der part der family, mit dem die gute kathy nicht so kann (ich hab ne neue nemesis gefunden, why am i not able to get along with fat, phony, loud persons?? schlicht den elkes, majas, kathys dieser tage, mir grauts vor der dicken, grauen welt da draussen.), dummerweise waren meine kriegsgenossen schon ausgeflogen, so dass john, steph und ich nur nen kurzen schokokuchenueberfall scoren konnte, fair enough. blieb mehr zeit zum dritten und letzten dinner zu fahren (beinah haette ich den gg-rekord geknackt, when i remember correctly, stehn vier thxdinners fuer die ladies aus SH zu buche). nun waren j’s & s’s freunde dran – in yvonne’s stilvollem zuhause, was man sich als „traveling vegetarian“ so alles leisten kann (googelt es mal, die frau ist auch in echt so, der gedanke, dass sie derzeit ne ounze weed im schlafzimmer liegen hat, pusht mein selbstwertgefuehl mal so ungemein, nobody’s perfect). auf der speisekarte standen tofurkey, tokurky, topurky, vegan mashpotatos, vegan brussel sprouts, vegan cornsouffle, vegan schlagmichtot – alles im zeichen des naturgerechten gutessertuns – 420 included, wenn ihr versteht… daher auch astreiner abschluss eines stressigen abends, der nur noch von ner runde indo-board abgerundet werden konnte. nach vier tagen intensiven trainierens mit ersten spins und ollies habe ich beschlossen neachstes jahr an den championships teizunehmen. was auch immer sich mir anbietet, ich werde da sein und die deutsche indo-fahne hochhalten. klang nicht pathetisch, ach was. hiss sie!

so, morgen nacht gehts ab nach texas mit dem greyhound. werd uerst noch den clippers beim verlieren zuschauen (obwohl, grizzlies..mmh at least overtime), dann gegen 10 den bus nach dallas nehmen, die nacht im fahrenen metallgehaeuse verbringen, samstag morgen um 6 schlaftrunken aussteigen, versuchen nach waco zu hitchen, ab ins dr. pepper museum (!vorfreude!yippieyippieyeah!) und weiter thumben to austin. pretty ambitious?i’m well aware that…es kann in die hose gehen, aber darin liegt ja auch der flambierende pelikanenstimulus, ach wie mich der duft des interstates reizt, nach fast 1000meilen ex-terra lin-cognita und grenzenlosem gefahrentums, ist die sehnsucht zu grob gezeichnet, um sie entziffern zu koennen, spuerbar genug, um sie niicht wieder abschuetteln zu koennen, kaukasisch zu traumatisch, um sie schon jetzt ueberwinden zu koennen…

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