was nützt das leben in gedanken

März 5, 2008

der hunger spricht aus mir. kühlschrank beinhaltet mohrrüben, margerine und ne ananaskonservendose (steht aber nicht zur debatte, will ihr volles haltbarkeitsdatum ausschöpfen – diesbezüglich melde ich mich 2011 nochmal). natürlich könnte ich meinen großvorrat an rohrzucker anreißen…ne, vorschlag abgelehnt, so schlecht geht es mir dann doch nicht. mein ursprünglicher plan war: blutspenden gehen. bietet soviele pro-argumente. ein halber liter feinstes blut wird notbedürftigen zur verfügung gestellt (jeden tag eine gute tat – meine lebensmaxime), nebenbei heimse ich noch n zwanni ein und bekomme während der prozedur eistee eingeflößt und nachher gibts n feines mahl. großer haken: der winter ist wieder da (ja, ich war mehr als geschockt) und mein tag soll anlässlich des wetterchaoses keine fahrradfahrt enthalten. problem erkannt, gefahr gebannt, morgen ist auch noch  n tag und ich verlänger die liste an produkten, die volle mir wohl bald in rechnung stellen wird. was du heute kannst besorgebn, das verschiebe stets auf morgen.

ich werd wohl eher in richtung coiffeur einschlagen, trete fr die reise gen heimat an und will meiner mutter ersparen n schild mit meinem hochhalten zu müssen, weil sie mich nicht erkennt. das nenn ich commitment.

meld mich später wieder – inclusive lieblingsrubrik.

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