ich schreibe um des schreibens wegen – nicht weil ich ein bestimmtes thema der welt da draußen anpreisen möchte. nein, nicht im entfernsten – einfach nur, weil der letzte eintrag doch schon mehr als lang zurückliegt und die heilige monatsgrenze dann doch nicht überschritten werden sollte – gehört nun mal zum blogger-kodex und an den halte ich mich paria-eskes wesen mal lieber.
back to roots – wir befinden uns in der selben situation wie schon zu anfang dieses wunderbar inaktiven bloggges: prüfungsphase steht vor der tür – meine aktive lernphase wird von faulheit und unlust und festivitäten und und und überschattet, sodass mir eigentlich gar keine möglichkeit gegeben wird auf den zug der strebsamen studenten aufzuspringen – SPISSER!!!!
und die midseason scharrt mit ihren windhundfüßen, steht in den startlöchern, naja fast, wer weiß, was die amerikanischen kabelsender um diese jahreszeit an wunderbar süchtig machenden serien herausschmeißen, kann meinen enorm hohen ablenkungsgrad mehr als verstehen. natürlich hält es sich noch in grenzen, aber besipielsweise in plain sight war ein recht guter anfang vom trüben tassen usanetwork. okay, genug der schieren fachsimpelei, ich muss direkt mal bremsen.
werd jetzt meinen teil zur finnischvorbereitung, mittelalterverstehenslehre, … hinzusteuern und getreu der methode „wenn man einmal in fahrt ist..W“ diesen #essay# freudestrahlend abschließen – ich komme wieder, kleiner vorgeschmack: die musikrubrik lebt – thema: auferstanden aus ruinen.
1. the dandelions – on the 54
2. Magnifico – Hir Aj Kam, Hir Aj Go
3. Elton Jonh & Cher – Bennie And The Jets
4. Cornershop – Brimful of Asha
5. Komeda – It’s Alright, Baby
und als krönenden abschluss, quasi das sahnehäubchen (hat weder etwas mit dem thema noch mit jahreszeit zu tun): The Waitresses – Christmas Wrapping.
cheers
Tags: cable, ddr, in plain sight, weasel words