mann, mann, mann, bin nun zeitlich gesehen noch ne stunde zurueck, und wieder ein paar meilen weiter. kurzer recap also mal notwendig. in richmond, va die ersten snowflakes bescared, wollte ich nicht laengst im sueden sein? also sueden sueden, so wie in warme temperaturen? tja, da hat mir mein eigener dickkopf wohl ein schnippchen geschlagen…focus…ja, aus richmond dann mitte letzter woche raus, zu viel mister morris, zu wenig eiserne genuegsamkeit meinerseits. schlussfolgerung – ich wieder mit schild und grinsebacke on the road – it took me 4 lifts to see the lights of charlotte, 300 meilen, was nicht viel klingt, aber in kilometern schon ganz anders aussieht. kleiner nebenverweis, ich bin wieder in mecklenburg gelandet, naemlich der name des countys und charlotte wird wegen irgnedeiner blaubluetigen auch queen zity genannt. charlottes very own williamsburg “NoDa“ war nicht schlecht, rockte aber naturlich nicht sosehr wie das original in nyc, noch ein frauen college basketball tamtam match mitgenommen und mit muslimen verkehrt, bevors dann aus qc weg nach asheville ging. kurze erklaerung, ich hatte nie zuvor von diesem provinzkaff gehoert, aber since i left philly people all over the eastcoast were telling me about it, the rumor is ben affleckis thinking about moving to asheville. altitude affects attitude. der deutsche sprachmodus scheint eingerostet, obwohl ich in asheville plenty gelegenheit hatte deustcch zu daddeln, bin ich doch mit dem nervigsten aller schwaben jaco ins besagte gebirgsnest aufgebrochen, sorry, nicht lustig, arrgh!! so, in asheville allsamstaegliche party unsicher gemacht, natuerlich traditionell den altersschnitt gesenkt, celine, unsere gastgeberin, auf die das praedikat @wasted@ ja mal so was von passte, ins bett verfrachtet und beim neighbor next door gekloppt, ob da wir bei dessen dressupparty nicht mal mitfeiern koennen, jep, wir durften, und sind 3 stunden spaeter mit mary j tinktur im blut back home gekrochen. so, heute nach nashville, tn aufgebrochen und endlich in die waerme, bringt es halt so mit sich, wenn man die berge verlaesst, heidi sagt ade zum grosspapa und wir nun klara besuchen, ich spreche metarasputinphorisch. hatte richie in/auf/bei (sucht euch die beste praepo aus) der gas station angequatscht, er fuhr nach memphis, kreuzte meinen weg, supercoole fahrt, er zwar rep, aber ziemlich independente poli-sicht, er fuhr mich soagr bis zu meiner jetzigen bleibe! trotz seiner fianceeee, die das das nuicht so witzig fand. o-ton: „old guy – check, veteran -check, mother with kids – check, jock -check, college girl – questionable.“ zum schiessen! ich lach mich jetzt noch schlapp. so, morgen ist thanksgiving, sarah palin wurde schon vor ner truthhanhschlachtfabrik gesichtet, waidmannsheil. total gespannt, wies wird, keep you posted.
die schaufel
PS: oh, schlaefer, konnte mgmt nicht mehr sehen, daher der tapetenwechsel, karte aus nashville ist (fast) unterwegs, abdel, du auch oder gilt allerweltskaff und laesst mir alle freiheiten??
r+u+b+r+i+k = DNA/Susan Vega – Tom’s Diner plus Portishead – Glory Box plus Strokes – Last Nite plus adrienne pierce – lost and found plus wilcos panthers