hahaha, die welt dreht sich und heute nachte brannte es im tekla. trotz scharmuetzeliger anspielungen, die mir gelerntem feuerteufel mit kriminalistischem gespuer natuerlich nichts ausmachen (feuerfrei seit neunzig drei, na gut, fuenf!), scheint die sonne im nebelverhangenen winterwasa. der alltagstrott, der zwar das fueheren eines tagesbuchs unmoeglich machte und infolgedessen saemtliche erinnerungen an alles und nichts ins norvana fliessen liess, aber doch ungemein ereignislos blieb, geht zu ende. stolze leistung. als stets der allgemeinen traegheit uebersaettugte ist mir das vaasenlaendle doch sehr ans herz gewachsen. eigentlich sollte ich aufhoeren noch die lezten dinge von den finnenbucketlist zu kreuzen, zwecks gruende zum zurueckkommen liefern. eislochschwimmen gehoert seit gestern jedenfalls nicht mehr dazu. entweder bin ich zu hart oder die ostsee zu weich. nachsauniertes schneewaelzen war dann doch irgendwie herausfordernder. guut, drei kreuze, wenn ich mal bei nem arzt in schland vorbeigeschaut habe und der mich gesundheitstechnisch approved. will ja noch was reissen zwanzig elf! auch wenns erstmal nuur in den grossstadtkleinstadtdschungel helsinki geht – bei der hammerwglocation mitten im kallio kanns ja nur gigantisch werden. kein nyc, aber was hesa nicht ist, kann hesa ja noch werden… moecht sowieso mal wissen, wieviele karmapunkte ich fuer die behausung abgeben musste. nicht, dass ich jetzt im minus bin…
li
aus der kalten die rubrik der rubriken – !schlagzeilenterror demaskieert finnische ddr-baute als studibrandherd! aus mangel an journalistischen faehigkeiten muessen die hiesigen revolverblaetter herhalten. zum deutschem glueck gibts auch photos.
http://yle.fi/alueet/pohjanmaa/2010/12/vaasan_opiskelija-asuntolan_palo_tahallaan_sytytetty_2220534.html
http://www.vasabladet.fi/Story/?linkID=136486