old macdonald has a farm hihahiho

November 27, 2008

mann, mann, mann, bin nun zeitlich gesehen noch ne stunde zurueck, und wieder ein paar meilen weiter. kurzer recap also mal notwendig. in richmond, va die ersten snowflakes bescared, wollte ich nicht laengst im sueden sein? also sueden sueden, so wie in warme temperaturen? tja, da hat mir mein eigener dickkopf wohl ein schnippchen geschlagen…focus…ja, aus richmond dann mitte letzter woche raus, zu viel mister morris, zu wenig eiserne genuegsamkeit meinerseits. schlussfolgerung – ich wieder mit schild und grinsebacke on the road – it took  me 4 lifts to see the lights of charlotte, 300 meilen, was nicht viel klingt, aber in kilometern schon ganz anders aussieht. kleiner nebenverweis, ich bin wieder in mecklenburg gelandet, naemlich der name des countys und charlotte wird wegen irgnedeiner blaubluetigen auch queen zity genannt. charlottes very own williamsburg “NoDa“ war nicht schlecht, rockte aber naturlich nicht sosehr wie  das original in nyc, noch ein frauen college basketball tamtam match mitgenommen und mit muslimen verkehrt, bevors dann aus qc weg nach asheville ging. kurze erklaerung, ich hatte nie zuvor von diesem provinzkaff gehoert, aber since i left philly people all over the eastcoast were telling me about it, the rumor is ben affleckis thinking about moving to asheville. altitude affects attitude. der deutsche sprachmodus scheint eingerostet, obwohl ich in asheville plenty gelegenheit hatte deustcch zu daddeln, bin ich doch mit dem nervigsten aller schwaben jaco ins besagte gebirgsnest aufgebrochen, sorry, nicht lustig, arrgh!! so, in asheville allsamstaegliche party unsicher gemacht, natuerlich traditionell den altersschnitt gesenkt, celine, unsere gastgeberin, auf die das praedikat @wasted@ ja mal so was von passte, ins bett verfrachtet und beim neighbor next door gekloppt, ob da wir bei dessen dressupparty nicht mal mitfeiern koennen, jep, wir durften, und sind 3 stunden spaeter mit mary j tinktur im blut back home gekrochen. so, heute nach nashville, tn aufgebrochen und endlich in die waerme, bringt es halt so mit sich, wenn man die berge verlaesst, heidi sagt ade zum grosspapa und wir nun klara besuchen, ich spreche metarasputinphorisch. hatte richie in/auf/bei (sucht euch die beste praepo aus) der gas station angequatscht, er fuhr nach memphis, kreuzte meinen weg, supercoole fahrt, er zwar rep, aber ziemlich independente poli-sicht, er fuhr mich soagr bis zu meiner jetzigen bleibe! trotz seiner fianceeee, die das das nuicht so witzig fand. o-ton: „old guy – check, veteran -check, mother with kids – check, jock -check, college girl – questionable.“ zum schiessen! ich lach mich jetzt noch schlapp. so, morgen ist thanksgiving, sarah palin wurde schon vor ner truthhanhschlachtfabrik gesichtet, waidmannsheil. total gespannt, wies wird, keep you posted.

die schaufel

PS: oh, schlaefer, konnte mgmt nicht mehr sehen, daher der tapetenwechsel, karte aus nashville ist (fast) unterwegs, abdel, du auch oder gilt allerweltskaff und laesst mir alle freiheiten??

r+u+b+r+i+k = DNA/Susan Vega – Tom’s Diner plus Portishead – Glory Box plus Strokes – Last Nite plus adrienne pierce – lost and found plus wilcos panthers


lucky linda

November 17, 2008

ich will es ja echt nicht beschreien, aber nachdem ich heute den gluecklichsten tag meines lebens durchlebte, ist dieser beitrag wohl mehr als faellig und um jetzt mal all dem pessi-staunen ein schnippchen zu schlagen, nur so viel: mit 1.19 dollar in den tag gestartet, metrofahrt gequartert bekommen, lediglich nach guenstiger hitchhikerstelle gefragt, an einen mehr als hilfsbereiten vending machiine mechanic geraten, wollte wissen, wie teuer das busticket waer, wahrheitsgemasse repsonse „15bucks“, daraufhin gab er mir 25dollar und sponserte fahrt zum terminal, ich noch immer nicht genug von der flauschigen daumen-idee, also mal den parkway abgegrast, 7 minuten an ner lausigen stelle mit schild und daemlichen grinsebackengesicht gestamden, black man carl kam des weges gerollt (vorurteil, es lebe), mich nach fredericksburg geliftet und von da nach 20 secs maximal mit dem midtwentycuople jenn and pat nach richmond aufgebrochen, quasi schneller als die mariann ueber einen basketball stolpern kann, nun russisches raw food gespachtelt und 26,34 auf der hohen kante.

linda

PS: was man so alles in einen satz packen kann…


goodbye logik

November 16, 2008

tjajaja, viel passiert, philly mitgenommen, baltimore geskippt, nun in dc, eher dorf denn kapitale – und schupps bist du in maryland oder virginia – von dort komm ich grad, da gehts morgen, nein heute hin. aber der reihe nach. nachdem ich vor gut zwei wochen mit rob and laura auf staten island das erste mal sushi zu mir genommen habe (who could blame me, huh??), gings nun zu ner sushiparty (memo an mich selbst: google dc foodies) in irgendnen suburb, von denen es hier nur so wimmelt, wie es scheint. great crowd, our own rachel ray (now i know how to make several kinds of sushi), sake and … a-punch! in anlehnung an a-punk, zur aufklaerung, niemand hier kennt bowle und um den vielen tunnelblickamis mein koenigreich fuer eine linda begreifbar (oder ist es bgreiflich, ka) zu machen, musste eine glockenklare bezeichnung her: a fuer alc plus punch, tatata a-punch ward geboren, das erste mal nun hier bowle gemacht, hatte nicht viel spielraum, mein home-equipment nicht vorhanden, viel zu wenig a, skala one to ten, straight 5 point 3. aber zurueck zum springing point, da war ich nun auf dieser wirklich netten hausparty und irgendwie machte es die runde, dass ich vorhabe nach richmond zu trampen – ein blizzard of DO NOT saetzen prasselte auf mich nieder…uprooting everything, creating chaos….so nun, die schwere gewissensfrage, 15 bucks fuer schnuckelige 100 miles oder doch die action, life-threatening or not, zum stempelfrei amtlichen hitchhiker zu werden (towel on board, i promise!). what would jesus do??

sollte ich den tramptrip – ich hoer immer nur „i wouldn’t do it“ – nicht ueberleben, war schoen diesen blog gefuerht zu haben slash euch gekannt zu haben – they call me bikini britney at home but i have earned it (quote paris’ might new bff) 

na was wohl – lieblingsrubrik:

vampire weekend – a-punk (ich vermisse meine plattensammlung, lyma, weg gefunden, sie nicht nur anzustarren, sondern sie auch zu hoeren??)

barenaked ladies – one week(es gibt auch schlechte canuckmucke)

weezer – only in dreams (um meinen horizent zu erweitern und den des eifrigen lesers as well (tipp straight from socal’s emily)

sublime – 40 oz to freedom (ich muesste meinen ganzen phillytrip niedershcreiben, um diese trackauswahl begfreiflich zu machen, nur so viel 40s gehoert zur amerikanischen college kid culture wie bowle zu wg54, throw me a frakin bone here!)

a tribe called quests – check the rhime

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PS: mal n bisschen trivia fuer den deutschen fernsehsesselpubser (what??): jeder faengt mal klein an, so auch hillary swank, heute in beverly hills 90210 gesehen, laut imdb hat sie sage und schreibe 16 episoden biestigen kellnerdienst geschoben, weird.

PPS: ich begruesse nun auch anne an board!


yes, they did!!!

November 5, 2008

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23:27: live broadcast von der union bar, overcrowded, oversexed, over the moon!! wir schauen msnbc und die schlagzeile lauetet “obama elected president”, alle zaehlten die cali-poll-deadline runter, nach 8 nanosekunden erschien ein blauer hollywoodstaat, der moment, in dem es anfing hier freudentraenen zu regnen, pretty impressive, war genau der augenblick, als die meute kein halten mehr kannte. vllt sollte ich mal so am rande fallen lassen, das es nihct nur blosses gathering ist, nein, offizielle demokraten-party!

23:59: obama erscheint endlich und haelt eine so beruehrende rede oder es ist die black american fraktion neben mir, die mir unbeding t noch hugs mit auf dem weg geben will, gaensehaut war gestern, obama ist heute. dass oprah mitten in der chicagoer menge steht, unterstreicht den momet. als mccain seine bekundungen bekundete, war uns hier das relativ egal, who cares about fuckin maverick mccain?, palin wurde sogar ausgebuht (mein palin-horror-shirt sitzt uebrigens perfekt), doch niemand, ich betone niemand unterbrach pres. obama. ehrerbietung vielleicht?!

00:40: bin auf dem uni0n square, es ist unglaublich, die menge johlt u8nd schreit und ist ausser rand und band. gegen 10 war der gesamte platz in star-spangled banner gehuellt, von amerikanern getragen, wahnsinn. werde mir jetzt den weg richtung time square und rockefeller ,“election plaza”, bahnen. oh, man, das drizzling wird zum regen, perfektes flipflopwetter also. aber angenehme 54 fahrenheit, gut, dass ich zwar mit asus, aber ohne jacke los bin.

01:24: nun am time square angelangt, hupkonzert rundherum, liveruebertragung grad von abc dirkt vom time sqaure, mmh, ich koennte ins fernsehen kommen, netter gedanke. all die freude um mich herum wird nur von einem gefuehl verdrangt, ich hab keinen schluessel, d.h folgende moeglichkeiten bieten sich mir nun, durchfeiern oder fix zur 116ten meinen host ivan wachklingeln. ich halt den blog auf dem laufenden. out for the moment.

01:56: meine stimme ist weg, aber ich bin schweigsam am rockefeller center angelangt, was will man mehr?! hier ist tote hose, nbc wird zwar noch uebertragen,, aber mehr cops und broadcasting leute als cheering people, vllt steppt um die ecke der baer, glaubi ich aber eher nicht, bleibt mehr platz fuer mich. selbst die rot-blaue karte der usa glaenzt nicht mehr wirklich auf dem eisprank. nuechternes bild, aber eigentlich klar, die mehrzaahl der new yorker muss morgen, aehh heute wieder frueh raus, ich werd jetzt was essen gehen, da ich den abend ueber nur flussige demokratennahrung hatte, blau im wahrsten sinne des wortes, naja, nicht wirklich. ivan textete mir gerade, dass ich keine curfew habe, ein blankoscheck ihn jederzeit wachklingeln zu koennen, wenn das mal nichts ist.

02:26: historische nacht neigt sich dem ende entgegen, wie es sich gehoert, wollte ich sie symbolisch ausklingen lassen – amerikanisches fastfoodrestaurant, aber nicht irgendeines, nein, wendys oder white castle oder popeyes oder eben diese schiene, nun sitz ich im macdonalds und schaeme mich fast schon. was solls, in knapp 3einhalb stunden gibts die newspapers vom day after.

02:31: meine wificonnection spinnt, also mal wieder nachtraeglich.

03:52: alles im wifilot wieder – gute nacht, amerika, guten morgen, europa!!


haunse rinn – yes, i will!!

linsen

PS: keine ahnung, ob jemand diesen blog kennt, aber www.lukeslog.de ist definitiv einen besuch wert, wenn es um amerika geht, der junge hats drauf, danke fuer die inspiration.


the eve of destruction aehhh election – o(bama)ver, aber die sonne geht doch grade auf!!!

November 4, 2008

guess, what time it is!! yeah, you’re right, the day of free icecream all over the city has finally arrived!! und wie wir uns alle danach gesehnt haben, drei wochen nixchts anderes gedacht, gewollt, gestoehnt…ben & jerry’s… wen kuemmert diese kleine unbekuemmertheit names election?! who cares, historie hin oder her?!

passend zum heldenverdienst des makrokomoedienstadiums – die rubrik der seifenblasen a.k.a „dafuer muesste jeder mad men des dritten jahrtausends eine gescheuert bekommen!!“

1: spanische (!) as in espanol grossflaechenbannerwerbung auf freeways „volkswagen – das auto“

2: looks like 9oer commercial von bud light „the difference is drinkability“

3: haengt in der subway und ich hab ne weile gebraucht fuer die so called botschaft „www.takeclassesasyourtoddlertakesanap.com“

lillilin laesst gruessen und wird fuer heavy metal umlauts 2009-2013 voten.

epilog: kleine anekdote zum allgemeinen trottelstatus der bloggerin – ich habe das world trade center nicht gefunden. bevor jetzt irghendwer so schlau ist und denkt „hjghjhdhjjk“, ja, ich weiss, es steht nicht mehr (hahaha), aber auch tribute center, memorials, plates, you name it waren unauffindbar fuer lin „superduper sleuth“ da!


trick or treat…anybody?!

November 2, 2008

<!– @page { size: 8.5in 11in; margin: 0.79in } P { margin-bottom: 0.08in } –

happy halloween, nachtraeglich, schreits ueber den atlantik! es ist 2am und ich frage mich, what the heck, warum muss ich mich volllkommen uebermuedet in die tasten stuerzen. antwort: ausstehend. seis drum, ich ward grad zeugin der legendaeren village parade (btw 35., happy anniversary!), die 6th ave von spring street bis zur 21ten oder weiter abgesperrt, damit die fette halloweenparade vorbeiziehen kann, wir standen zw. 14./15. front row, perfekte sicht, haut an haut, wenn ihr versteht, und fuer diese lupenreinen plaetze mussten wir kaempfen oder einfach lang genug ausharren: ab kurz nach 6 da, steven und seine freundin (deren namen ich vergessen habe,als stummfilmkanone verkliedet, echt wahr, nur konnte sich die majority nicht einigen, o sie nun mr. chaplin oder doch eher herr hitler war) getroffen, keiner hatte mehr als n dime cash, also waren keine slice pizza drin (jep, ich bin broke), ab acht dann die ersten paradenkracher und wagen, artefaktisch wertvolle performanz durch und durch, klasse kostueme, catchphrases noch und noecher, irgendwann schwappte lautes, altbekanntes gedroehne herueber, ja der jaegermeisterwagen mit dem totenhosenklassiker “10 kleine jaegermeister”, erinnerungen wurden wach, meine erste gekaufte single, back in 1997, uch ich als einzige diesen gassenhauer mitgegroehlt, ich kenn die lyurics schliesslich noch wie einst!! wenn auch etwas off-topic, aber naechstes jahr gehts zur loveparade, auch wenn in essen (antigoerlitz) oder whereever, wer mitkommen will, melden@altbekannte adresse(N).#

leider haben wir das absolute highlight nicht gesehen, aus unerklaerlichen gruenden, die ferris bueller’s day off-imitation von seiner twist ‘n shout performance!! meine gastgeberin lesia fuer das we hier auf staten island, 68jahre alt, brasilianerin, mehrere jahrzehnte nun in amiland, citizien, portfolio ende, meinte, sie haette es bei der liveuebertragung auf ny1 ebensowenig gesehen, naja, check dann gleihc mal den status online, vllt konnten sie keine passende leopardenweste finden…

# oh, uebrigens, bin seit mo abend wieder in der stadt, da das we in boston, ma gewesen. penthouseparty mit abgefahrenen mittzwanzigern, wer groehlt dreimal (3!) star-spangeled banner vor dem beginn von JENGA??, als ich die sicht fotograpgieren wollte, musste ich schmerzlich feststellen, dass ich rainers augustadruckkamera verloren hatte, oder eher vergessen, im burgeredelrestaurant, welches matt, marie und ich zuvor aufgesucht hatten, konnte sie aber gottseidank aber den tag spater da abholen, sonst waer ich gedanklich schon einen kopf kuerzer, nicht wahr, jella?! tricky sache, als wir gehen wollten, zu einer cs-party, grad mit dem lift abwaerts, aus dem foyer raus, unser auto wartete schon auf uns, aber zu wenig plaetze, also phonierte jemand nach taxi, auto weiterhin vor der einfahrt stehend UND AUF EINMAL braust ein glas hinunter und zerstoert die heckscheibe, komplett! klingt abrupt? wahr auch so. bednekt man das stuermisch regnerisch-windige wetter, nicht der beste augenblick, schockzustand bei allen insassen, augenzeugen wie mir und dem portier, taeter, als wir den tatort verliessen, unbekannt. aber um auf boston zurueckzukommen, muss sagen, nette stadt, klein, ueberschaubar, historisch mehr als ausgelastet und wegen meiner begrenzten europagrossstadterfahrung, an einen mix aus paris und liverpool erinnernd.tja, genau darin liegt nun das problem – zu sehr alte welt fuer meinen geschmack, ich spreche nicht vom boredom des laengst degewesen, nein, die new yorker allerweltskehle lechzt nur nach mehr denn ganz nett, dem kleinen bruder von suckidenia, daher mehr als versteandlich, dass ich mein nyc uber-vermisst habe und dieses kribbeln (im bauch…summt selbst weiter) mit den ersten lichtern der stadt zurueckkehrte.


lunatics bombardement im kaffee erbsenkranz

Oktober 25, 2008

okay, es ist kurz vor drei am, um mich herum herrscht das reinste chaos, bin in nem halbem zoo  gelandet inclusice hillbilly terrier (mann, dank dem vieh bin ich wieder wach!), staing in brooklyn rightnow (we live in brooklyn, baby, damn, ich hab den vermaledieten funk sampler wohl in good old germany gelassen!!), haette ich ne webcam, koennte jetzt jeder eifgrige leser, oh wieviele da draussen doch wphl beflissen meinem tastenklappern lauschen, hatte noch ne stunde zeit hier kurz vor coney island, also, warum nicht zum barber shop gehen, jetzt koennt ihr mich in eine reihe mich ringo und co. stellen und schwupps sind alle fuenf beatles wiedergeboren, naja, i’m getting used to it, muss ja, wah, in sechs stunden gehts nach boston mit dem fung waa bus, ich hoffe, der driver hat aus seinen fehlern des sommers gelernt und rammt nicht wieder irgendne midtownstrassenbegrenzung.

ah, was  luistiges passiert tonight, eigenlich wollte ich die letzte chance wahrnehmen und ne cmj;show rocken (the virgins fuer 12bucks!!! in der mercury lounge), aber  bin mit marta und anastasia im cinema 16 gelandet, strange shortfilms der brueder quais (oder so) mit live soundtrack score untermalung fuer 7piepen und dafuer freibier – nicht irgendeines, sondern TROMMELWIRBEL radeberger, die artfairlady meinte, radeberger haetter das freibier gestiftet, soviel zur deutsch-amerikanischen freundschaft!!

so, die hillbillydogge kriegt grad nen neuen schub an energie, kann die bestie nicht beruhigen, so, mann!!!, i’m out, schriebe nach dem we, wies in boston war.

linda

song: blood sweat & tears – spinning wheels


flippidiflippfloppida

Oktober 19, 2008

erstes lebenszeichen vom riesen grossen tausendsassakomplexorium manhattan, bisher viel gemacht und wiederum gar nichts, warum ich diese zeilen schriebe, liegt probably am schlafmangel, obwohl das hier nicht zu nem reisebericht a la „ich war da und da und hab das und das geshene…“ verkommen soll, kleiner erklaerungsnotstanbd, der wohl grad mal aufgeholt werden sollte: eigentlich wollte ich mir gestern ne polniscxhe retrospektive im lincoln centre geben, war auf dem weg dahin, ploetzlich textete julian mir, wies mit ner rock show in williamsburg aussieht ; sowieso downtown unterwegs, im mta fast schon vor uedogkeit einnickend, warum nicht – endlich nach 10 da und fur 5 dollar ne mordsschau: so so glos and market hotel, dann musste ich los, da eigentlich treffen mit meinem host steven in harlem anstand, noch kurz jeden tropfen whiskey, den meine under-kehle, kriegen konnte aufsaugend und auf dem rueckweg, durch trainausfaelle und diverse finanyielle schwierigkeiten, Alles versoffen oder was, mit 1, 81 in der tasche hoch – steven angepisst wie hoelle, also mein jovialer vorschlag, okay, geh ruhig schlafen, ich komm dann so gegen acht rum, nun ist es halb neun, ich hab durchgefroren mit flipflop[s studnen in mac gefristet und meine moneten auf den kopf gehauen, in ner halben stunde geht die sunday mail los ; und ich dabei.

vielleicht doch nen subreiseblog?? dunno, stay tuned.

linslilin


klein linda zieht in die weite welt – oder zumindest über den großen teich

September 28, 2008

punkt a – ich habe die heilige 1-monats-grenze überschritten. selbst timeslots zu setzen, misslingt meist mit bravour.

punkt b – jep, auch diese magische grenze ist passiert – neunzehn innerlich (ab)blendende jahre sind nun an mir endgültig vorbeigezogen, das zwanzigste durchzuckt derzeit meine korpulenten knochen. der krückstock steht bereit, ein rollstuhl biegt gerade ein. vorsorge ist besser als nachsorge – mit dem alter kommt eben doch die reife.

punkt c – es ist amtlich. am 15. october hebt klein linda once and for all ab – bitte nicht idiotimatisieren (habe ich ein neues lieblingswort – mir schwant dergleichen, sososo), will die five boroughs unsicher machen und habe just in diesem augenblick absolut keine ahnung warum die schreibselige skribentin über sie in der dritten person palawert. wow, in reichweite der 4. person gewesen – hätte nicht am monströsen oc-marathon teilnehmen sollen.

also, klartext – es geht für <90 tage in the us of a. der trip beginnt in nyc, kleiner chinabustrip nach boston perhappyhaps (lieblingswort nummer zwo), philly and washington noch unbedingt mitnehmen, baltimore nach der action in „the wire“ vllt nicht mehr ganz so sehr (und da sage noch einer tv beeinträchtigt den lebensrhythmus) – aus neuenglang raus bevor die kalte jahreszeit überhaupt eine chance hat – quer durch die südstaaten nach corpus christi (jd), meinen halben körper befüllt mit corona & lime über die mexikanische grenze setzen – am golf von mexiko sämtlichen ikes und tinas dieser welt ausweichen (obwohl, müssten eigentlich winterschläfchen halten – so ein powernap hat ja noch keinem himmerlsgeschwader geschadet) über new orleans (mardi gras verpasse ich leider) in den sunshine state nach miami. puhhh. höllentrip a la easy rider, nur ohne leder oder maschine, der vergleich hinkt merke ich gerade, da im grunde andere strecke und oder jahreszeit, naja im eifer des reisegefechts kann das ja mal passieren. schwamm drüber.

mal gespannt, ob mein englisch auch ausreicht, einige worttrauben (nun schlägt meine galiantische geltungssucht aber vierzehn!!) kreuzten ja auch schon die pfade dieser seite…schrieb sie recht unbekümmert mit hochrotem kopf gen himmel reckend.

so, nun denn muss ich noch ein wenig cs-feldforschung betreiben und eingehende anrufe ignorieren.

auf ein weiteres kapitel fahrlässigkeit grüßt lillinlin

upps. fast die lieblingsrubrik vergessen mit dem thema „vom universum die falschen karten zugespielt bekommen“

1. Plastic Bertrand – Ça Plane Pour Moi

2. The Lights – Raise Your Hand (Lifeblood Remix 128)

3. Rogue Traders – Watching You

4. Chairlift – Bruises

5. Rodrigo y Gabriela – Tamacun

6. Nappy Roots ft. Greg Street – Good Day


es hebe das h

August 25, 2008

fortschritt, gleichschritt,rückschritt – ich hinke hinterher (ich weiß, mein grabstein wird diese drei worte auch tragen, mit verschnörkelt orgiastischem h -harry potter-esque, just zeuge des trailerssssss (ssslytherinö…) der hp-doku „we are wizards“ geworden – hagrid muss sich wohl im grabe herumdrehen). springen meine gedanken?? entweder ist es der hunger oder meine seit wenigen minuten vorherrschende h-antischwindsucht. juckt aber auch wieder, das tastilein, mittig, idyllisch, in direkter nachbarschaft zu genosse g und kumpel k, unterm ulkigen ² u und als rumpliger besenhiebaushalter von der bummeligen berta vom beitzplatz – hunger gestillt, alliterationslust per nudelinfiltration ausgemerzt, huh, countdown counts down, die finger werden zittriger, schweben nicht mehr mehr slipperich übers tastenfeld, sondern gehen mit stock, die gebrechlichen elephantisiastischen (beinah hätte ich törröh getippt, beinah!!) glieder zuckend bewegend, komm dritter partizip, fall mir ein, verdammt, muss am akademischen abwärtstrend liegen – UND DA WÄREN WIR WIEDER; WIE ICH EINE wirklich gut inszenierte, facettenreich aufgebaute, erzähltechinsch verzwickte, audiovisuell mundende RahmenhandlunG doch liebe: also, ja, um mich herum bricht die hölle zusammen, nichts als gutmenschen, ich verbessere mich, gutblogger, die ihre treuen leser (die last habbb ich ja nicht, habitus querulantus) mit frischer ware versorgen und mein träumerpauschalreisenparadies glänzt mit hgrenzenloser abwesenheit, es ist nicht die trauer um arizona (ich sags euch – don´t mess with tejas, da hat noch keiner gut asugesehen), es ist der mich tornadisierende prozess des randgruppendaseins, unproduktiv und den gehirnstgespenstern entgegen taumelnde untersetztsein der freien zeit, ergo frei zu verbratenen zeit ………. und die ostsee lacht sein höhnischtes grimassenverbrauchertum jenseits dess meerbusens. der countdown counts nicht mehr, tommy ist dran.

²kleine randbemerkung: vielleicht sollte ich mit der kaminösen ketchupflasche nicht direkt, s<gen wir, vor dem laptop agieren. hab ich nichts aus dem eistee-massaker gelernt??